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Der Brettwald ist bedroht

Bereits 1967 wurde beim Bau einer Tongrube ein tiefes Loch in den Brettwald gerissen, welches bis heute besteht. Zwar sind in der Zwischenzeit kleine Gebiete wie vom Gesetzgeber gefordert wieder aufgeforstet worden, doch die Bäume dort sind noch lange nicht so weit, als Wald bezeichnet zu werden. Die jetzigen Planungen sehen eine genau so große Fläche vor, wie sie im Moment von der Tongrube Rettigheim eingenommen wird. In diesem Bereich soll dann im Tagebau, also oberirdisch, Ton aus 20 - 30 m Tiefe gebaggert werden. Das entstehende Loch soll später einmal mit Bauschutt zugeschüttet werden, durch die gute Dichtigkeit der Tondecke wäre aber theoretisch auch das Einfüllen von Müll möglich. Bereits bei der jetzt bestehenden Grube war dies im Gespräch. Die zukünftigen Planungen der Firma Trost könnten aber auch ein noch größeres Waldstück in eine Mondlandschaft verwandeln. Denn es war ursprünglich nicht von den jetzt beantragten 8.5 ha die Rede, sondern von sage und schreibe 32 ha! Das sind fast 44 Fußballfelder!

Flugbild der bestehenden Grube Zukünftige Abbaufläche?
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